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WARUM DIGITALISIEREN BIBLIOTHEKEN, SAMMLUNGEN UND ARCHIVE IHRE BESTÄNDE?
Aus 4 wichtigen Gründen.
1. In digitaler Form lassen sich die Publikationen weltweit jedem interessierten Nutzer zur Verfügung stellen 2. Die Suche innerhalb dieser digitalen Dokumente wird nicht zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen 3. Es wird die Basis einer digitalen Langzeitsicherung geschaffen 4. Der Bestand kann auf Wunsch zweitverwertet und vermarktet werden
Das Internet ist heute das wichtigste Informationsmedium. Trotz seiner Größe findet man hier jedoch nur einen Teil des weltweiten Wissens, den Rest gibt es (bisher) nur in gedruckter Form. Darunter auch viele Schätze, die der Öffentlichkeit nicht einmal zur Ansicht zur Verfügung stehen und aus Angst vor äußeren Einflüssen in den Tresoren und Kellern von Bibliotheken lagern. Wertvolles Wissen bleibt also verschlossen.
Durch Scannen dieser Dokumente kann man digitale Kopien schaffen, um dieses Wissen zugänglich zu machen und für die Nachwelt zu erhalten. Die Herausforderung einer digitalen Bibliothek besteht aber nicht nur in der Digitalisierung von Druckwerken. Sie besteht vor allem darin, die gescannten Daten so umzuwandeln (Konvertierung), dass sie nicht in den Labyrinthen von Datenbanken verschwinden, sondern wirklich gefunden werden.
Die Lösung hierfür ist modernste Texterkennung, die fast jede Sprache und jedes Schriftzeichen der Welt erkennt. Es wird so zum ersten Mal möglich Bücher und Zeitschriften nicht nur durchzublättern, sondern gezielt zu durchsuchen. Und das nicht nur in einzelnen Publikationen, sondern in ganzen Bibliotheksbeständen, weltweit. Ganz wichtig, um wirklich relevante Suchergebnisse zu erzielen, ist neben der Texterkennung eine moderne Strukturanalyse, die Zeitungsseiten in ihre einzelnen Artikel und Bücher in die diversen Kapitel unterteilt. Denn nur wenn Suchbegriffe im gleichen Artikel oder Kapitel vorkommen, handelt es sich um verwertbare Suchergebnisse.Neben Struktur und Text steht auch das originale Abbild dem Nutzer zur Verfügung und vermittelt so einen Eindruck des Alters, der Wertigkeit und des historischen Zusammenhangs des Dokumentes.
Die Digitalisierung und Konvertierung von Publikationen und Dokumenten ist natürlich nicht nur auf Bibliotheken beschränkt. Auch Unternehmen, öffentliche Institutionen und Verlage digitalisieren ihre Archive, um Lagerplatz zu minimieren, eine effizientere Suche zu gewährleisten und ihre Daten langfristig und systemunabhängig zu sichern und zu verwerten. Denn gerade Papier, das vor 1970 bedruckt wurde, ist heute vom physischen Verfall bedroht.
Das Herzstück jedes Digitalisierungs- und Konvertierungsprojektes ist die Software CCS hat mit docWorks ein Programm entwickelt, mit dem es möglich ist große Bibliotheken und Archive in hohem Grade automatisiert und damit kosteneffizient und zeitsparend zu digitalisieren und zu konvertieren (siehe Detailinfos Seite 9 und 10). Für kleinere bis mittelgroße Sammlungen gibt es docWorks auch als Einzellizenz docWorks(e).
Die konvertierten digitalen Dokumente aus dem docWorks-Prozess können weltweit und jederzeit zur Verfügung gestellt werden. Der ausgegebene offene Standard erlaubt sogar eine weltweite Vernetzung verschiedener digitaler Archive zu virtuellen Großbibliotheken. So multipliziert sich die Reichweite und dadurch die Leserschaft jedes Titels. Durch docWorks digitalisierte und konvertierte Publikationen können über Bildschirmleseprogramme auch blinden und sehbehinderten Menschen zugänglich gemacht werden.
Die Durchführung dieses gesamten Umwandlungsprozesses - von der Auswahl der Quellen über das Scanning und die Überwachung der Konvertierung bis zum Zurücksortieren - kann entweder vom Kunden selbst durchgeführt werden oder sie wird von CCS übernommen. Multimillionenseiten Projekte stellen neben der technologischen auch eine logistische Herausforderung dar, deshalb wurde mit digitizationServices ein spezielles Projekt- und Prozessmanagement entwickelt, um industrielle Digitalisierungen ökonomisch und quellenschonend durchzuführen. Dieser Service wird speziell nach Ihren Anforderungen ausgerichtet, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Damit kein Dokument verloren geht, hilft Ihnen das Browser-basierte Nachver-folgungs- und Überwachungsmodul itemTracking. Jedes Dokument bekommt eine Barcode-Tracking-Nummer, wodurch stets abgerufen werden kann, wo sich das Dokument befindet und wie weit der Konvertierungsstatus des Digitalisats ist. Der Zugriff auf itemTracking kann von jedem mit dem Internet verbundenen PC erfolgen - so können Sie Massendigitalisierungsprojekte zu jeder Zeit, von jedem Ort aus managen, überwachen und analysieren.
Eine fertige digitale Bibliothek kann mehrere hundert Millionen Einzelseiten umfassen. Um solche Datenmengen schnell und unkompliziert bereit- und vor allem darzustellen, wurde das Präsentationssystem Veridian entwickelt. Veridian besitzt eine übersichtliche Oberfläche, die problemlos an Ihr Corporate Design angepasst werden kann. Sie ist einfach und leicht verständlich, so dass der Nutzer Ihre digitale Bibliothek intuitiv durchsuchen kann. Mit Veridian können Sie auch Ihre Nutzer in die Weiterentwicklung Ihrer digitalen Sammlung mit einbeziehen. Sollte ein Nutzer beim Stöbern über einen Fehler in der Texterkennung stolpern, so kann er diesen für Sie korrigieren. Dadurch erhöht sich kontinuierlich die Qualität der digitalen Daten, fast von ganz alleine, mit der Hilfe von ganz Vielen.
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